Wohngebäude

Doppelhaus G&S

Sünching | 2018

 

Bis zum Frühjahr 2019 entsteht in Sünching ein Doppelhaus in Holzständerbauweise. Im zweigeschossigen, holzverschalten Gebäude mit Dachstudio entstehen pro Gebäudehälfte 145 qm Wohnfläche mit eigenem Garten und einem Carport mit insgesamt vier Stellplätzen. Durch die bewusste Minimierung der Verkehrsflächen wird ein Maximum an Wohnraum und Aufenthaltsqualität geschaffen.

Rote Holz-Alu-Rahmenfenster und eine freigestaltete Lochfassade sorgen für ausreichend natürliche Belichtung im Innenraum.  Die großzügigen Sitzfenster der Giebelfassade ermöglichen im jeweiligen Dachstudio der beiden Doppelhaushälften Ausblick über Sünching und seine Umgebung.     

Mehrfamilienhaus Auf der Hub

Burglengenfeld | 2017-2018

 

Im zweiten Bauabschnitt werden im Frühjahr 2017 im Baugebiet "Auf der Hub" die Arbeiten an einem Mehrfamilienhaus mit 15 Wohneinheiten beginnen. Durch den Aufzug sind alle Ebenen barrierefrei erreichbar. Die Tiefgarage steht durch den Hangabfall teils aus dem Gelände heraus und wird dadurch natürlich belichtet und belüftet. Darüber sind die Gärten der fünf Erdgeschosswohnungen. In den zwei Obergeschossen bieten teilüberdachte, loggiaartige Balkone einen wettergeschützten, weiten Blick nach Westen. Verschiedene Wohnungstypologien von Apartment bis zur 4-Zimmer-Wohnung und zusätzliche barrierefreie Grundrissalternativen bieten eine hohe Benutzerflexibilität. Die besondere Loftwohnung im 2. OG zeichnet sich an der Nordfassade durch ein großes Rahmenfenster ab. Das Gebäude wird gemäß KfW – 55 Standard hergerichtet.

Einfamilienhaus P

Mitterfels | 2015-2016

 

Die exponierte Lage am Ortsrand von Mitterfels bietet unverbaubaren Fernblick.                             Durch die Split level – Bauweise und das nach Süden geneigte Pultdach folgt das Haus der Topographie und der besonderen Qualität des Südhangs. Während sich die Individualräume in der unteren Ebene zum Garten orientieren, reicht der Blick an schönen Tagen von der großen Wohnhalle über Bogenberg, Donautal und Gäuboden bis zum Alpenhauptkamm. Eine erhöhte Galerie im Wohnbereich dient als Rückzugs- und Arbeitsbereich. Das Gebäude ist als hoch gedämmter Massivbau konstruiert und wird über eine Luft – Wärmepumpe beheizt.

Mehrfamilienhaus Augusten24

Burglengenfeld | 2015-2016

 

In Burglengenfeld entsteht in exponierter Lage am Augustenhof derzeit ein Wohnhaus mit neun Eigentumswohnungen und Tiefgarage als erster Bauabschnitt einer geplanten Wohnanlage mit ca. 60 Wohneinheiten. Große südorientierte Fensterflächen mit vorgelagerten Terrassen und Balkonen bieten Fernblick. Sämtliche Erdgeschoßwohnungen sind seniorengerecht ausgebaut. Der kompakte Baukörper,die hoch gedämmte Gebäudehülle und die nachhaltige Wärmeerzeugung durch einen Pelletskessel garantieren niedrige Verbrauchskosten und den KFW – 70 Standard.

Studentisches Wohnen in der Altstadt

Straubing | 2015-2016

 

Mit dem stetigen Ausbau des Wissenschaftszentrums Straubing wächst auch die Zahl der Studierenden in der Stadt. Gerade die mittelalterliche Altstadt wird für Studenten als Wohnlage zunehmend attraktiv. Das private Studentenwohnheim im Spitzwegwinkel folgt diesem Trend. Durch Sanierung, Umbau und Neuordnung zweier leerstehender historischer Gebäude entstehen Wohn- und Gemeinschaftsräume für etwa 25 Studierende. Der Gebäudestruktur folgend variiert das Angebot dabei vom Apartment bis zur Wohngemeinschaft für bis zu 5 Personen.

Wohn- und Geschäftshaus F22

Straubing | 2014-2015

 

Das seit längerem leerstehende Gebäude im geschützten Ensemble der Fraunhoferstraße 22 wurde aufwendig saniert und umgestaltet. Nach Abbruch des verfallenen Hinterhauses und weitgehender Entfernung früherer Ein- und Umbauten wurden Fassaden und Wohnungen unter Wahrung der historisch wertvollen Substanz komplett neu gestaltet. Neben einer erdgeschossigen Gewerbeeinheit entstanden so in den oberen Geschoßen drei hochwertigen Wohnungen. Der neue Aufzug erschließt nun zudem alle Einheiten barrierefrei.

Wohnanlage Eglseer Moos

Straubing | 2013-2014

 

Auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei entstand auf einem schwer zu bebauenden Grundstück an der Friedhofstraße in Straubing eine Eigentumswohnanlage. Die beiden unteren Ebenen des fünfgeschossigen Gebäudes dienen ausschließlich als Parkdeck. In den darüber liegenden Ebenen erschließen Laubengänge insgesamt 17 Wohnungen unterschiedlicher Größe. Große Dachterrassen und Balkone / Loggien öffnen die Wohnungen nach Süden / Südwesten und steigern deren Qualität.
Das polygonale Treppenhaus macht durch seine Großzügigkeit die Höhe des Gebäudes erlebbar und  bildet die vieleckige Form von Grundstück und Baukörper im Inneren ab.
 

Einfamilienhaus am Pulverturm

Straubing | 2011

 

Die Stadtmauer mit dem angrenzenden Pulverturm markiert eine prominente Stelle der historischen Stadterweiterung Straubings. An diese Stelle wurde als Ersatzbau für ein abbruchreifes Wohnhaus das neue Einfamilienhaus in die antike Bausubstanz integriert, wodurch die historische Mauer alltäglich erlebbarer, sichtbarer Bestandteil des Innenraumes wird. Die Räume des Wohnhauses sind nach Osten hin orientiert, wodurch die Stadtmauer als historisches Denkmal keinerlei größeren Eingriffen ausgesetzt, der Wohnraum bestmöglich gegen den Verkehr geschützt und der Blick - insbesondere von der Dachterrasse - in Richtung Altstadt geleitet wird. Das Gebäude entspricht dem KfW-60-Standard (Effizienzhaus 70) und verfügt über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Innenraumfotos: Dr. Albert Kitzinger

Sanierung Wohnanlage Sudetendeutsche Str.

Straubing | 2009-2011

 

Die fünfgeschossigen Wohnhäuser mit insgesamt 94 3-Zimmer-Wohnungen wurden vor rund 50 Jahren in sehr sparsamer Bauweise errichtet, um der damaligen Wohnungsnot Rechnung zu tragen. Sie blieben seither weitgehend im Urzustand erhalten.

Sanierungsziel des Auftraggebers war es, die Gebäude durch eine umfassende Modernisierung "zukunftssicher" zu machen. Die einfachen Grundrisse wurden umgestaltet und neu orientiert. Die bestehenden nordorientierten kleinen Loggien wurden ins Gebäude integriert und durch große Süd-West orientierte Balkone ersetzt.

Gebäudehülle und Haustechnik: Durch massive Fassadendämmung, kontrollierte Wohnraumlüftung und sorgfältige Konstruktion unterschreiten die Gebäude nach der Sanierung die EnEV um mehr als 30%. Insgesamt wurden 102 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe generiert, 8 davon durch Aufstockung ganz neu errichtet.

Pfarrhof

Riekofen | 2005

 

Nach Abbruch des bestehenden Pfarrhofs wird die städtebauliche Situation komplett neu geordnet. Pfarrhof, Nebengebäude und geplantes Pfarrheim gruppieren sich um den neuen Kirchplatz, dessen vierte beherrschende Seite die Pfarrkirche bildet.der Pfarrhof ist – seiner Stellung als öffentliches Gebäude gemäß – als einfacher, glatt geputzter Massivbau mit Holz-Alu Fenstern und Sichtdachstuhl ausgeführt.Die zentrale Heizungsanlage im Keller des Nebengebäudes ist alternativ für die Feuerung mit Pellets oder Hackschnitzeln ausgelegt.

Doppelhaus W an der Attinger Mühle

Atting | 2004

 

Als Ersatzbau für ein leerstehendes Wohnhaus entsteht auf einer Insel inmitten der Laaber ein Doppelhaus in Holzrahmenbauweise.Da das Baugrundstück im Überschwemmungsgebiet des Baches liegt, wird das Haus auf Punktfundamente gegründet. Der Fußboden liegt knapp einen Meter über dem natürlichen Gelände.Die beiden Haushälften sind um 90° gegeneinander verdreht, um die Privatgärten optimal abzuschirmen und jeder Partei den Ausblick in die freie Landschaft zu ermöglichen.