Wettbewerbe und Projekte
architektenwettbewerbe und gutachten sind ein wichtiges mittel, neue aufgabenfelder zu erschließen, gestalterische eckpunkte unserer arbeit zu definieren und kreativ weiter zu entwickeln. gerade im städtebaulichen bereich nehmen wir regelmäßig mit erfolg an solchen verfahren teil.
kapelle und kinderhaus regenburg-weichs | realisierungswettbewerb | engere wahl
| 2011
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ansatz einordnung besondere orte |
einfriedung öffnung miteinander feiern |
rennplatz nord | städtebaulicher realisierungswettbewerb | 3. platz
| 2010
städtebauRegensburg Struktur Wasser |
Stadtraum und Vernetzung Freiraum |
seepark neubrück | städtebauliches konzept
| 2008
städtebaudas gelände wird entlang der haupterschließung in einen wohn- und einen serviceteil getrennt. zum see orientiert entstehen 9 hausgruppen mit insgesamt 58 hochwertigen freistehenden einfamilienhäusern. |
die zentrale gruppe nimmt die seepromenade mit bootsanleger und öffentlichen nutzungen auf. die servicegebäude stehen als geschlossene, nicht einsehbare kuben im wald verborgen. die gebäude werden über blickgeschützte innenhöfe erschlossen. die zufahrt erfolgt von der ostseite. |
gutachterverfahren biocubator in straubing | 2. rang
| 2006
erweiterbarkeitder biocubator gibt den rhythmus für spätere erweiterungen vor. nördlich des igz entsteht der biocampus. |
ökologiebei gestaltung der freiflächen wird auf minimierung von bodenversiegelung geachtet. der vorplatz des igz wird zum gemeinsamen eingangsplatz erweitert. |
wettbewerb arnulfsplatz regensburg | 2. platz
| 2006
gesamtkonzeptdas wettbewerbsgebiet bildet eine fuge zwischen der ersten arnulfischen stadterweiterung und der zweiten stadterweiterung (westerweiterung). verdeutlicht wird diese fuge (weissgerbergraben, arnulfsplatz, jakobstraße) durch eine besondere materialwahl. fahrbahnen und platz: densiphalt |
arnulfsplatzder kleine platz wird durch die gebäudefassaden bestimmt. die idee ist, den platz so groß und ruhig wie möglich erscheinen zu lassen. das bushaltedach als minimierte stahlkonstruktion ist aus der idee des wegnehmbaren "möbels" entwickelt. der platz wird von den fassaden her erleuchtet. stark frequentierte randbereiche erscheinen heller als die platzmitte. |
wettbewerb spitalhöhe in rottweil | ankauf
| 2005
konzept
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die baufelder lehnen sich eng an die natürliche topographie des hanges an. die bebauung orientiert sich weitgehend parallel zu den höhenlinien nach süden. |
die bestehenden, hangabwärts verlaufenden wege bilden nach wie vor das rückgrat der fußläufigen erschließung des gebietes. durch konsequente vernetzung der öffentlichen grünbereiche bleibt das gelände auch für andere lebewesen durchlässig. |
wettbewerb europaviertel in frankfurt | engere wahl
| 2002
konzept
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die frühere nutzung als rangierbahnhof hat spuren auf dem gelände hinterlassen. der bewusste umgang mit der geschichte des ortes ist zentrales entwurfsthema. abgeleitet aus den fixpunkten des rahmenplans wird das gelände in ost-west orientierte baufelder geteilt.diese felder wiederum werden in einheitliche parzellen mit einer achsbreite von 40 metern unterteilt. |
dieses system erlaubt hinsichtlich dichte und geschossigkeit größtmögliche flexibilität bei der wahl der gebäude und wohnungstypen. |
wettbewerb dr. kollmannstraße in deggendorf | 2. preis
| 2001
konzept
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das städtebauliche grundprinzip der bebauung mit der südorientierung aller gebäude begünstigt die passive und aktive nutzung der sonnenenergie. aufgrund ihrer orientierung und der kompakten gesamtform können die vorgeschlagenen gebäude problemlos auch als passivhäuser ausgeführt werden. |
für die notwendigen haustechnischen einrichtungen ist im teilkeller ein eigener technikraum vorhanden. |
wettbewerb hochwegfeld in straubing | 2. preis
| 1999
konzept
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die vorhandene wohnbebauung nördlich der karl-bickleder-strasse wird aufgegriffen und im südlich liegenden wohngebiet fortgeführt. das gewerbegebiet bidlet entlang der östlich liegenden, lärmintensiven bundesstrasse den abschluss des neuen quartiers nach osten und wirkt als baulicher schallschutz |
der übergang zum westlich liegenden alten ortskern wird durch einen grünzug deutlich gemacht. die trennung alt/neu ist klar definiert. |









